FAQ Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Saftkiste.

Laden und Energie

Meistens steckt der Tiefschlaf dahinter. Sinkt die Spannung auf etwa 10 V, schaltet sich die Saftkiste ab, um die Zellen zu schützen. Sie ist dann weder per Bluetooth noch per LTE erreichbar, und auch die App kann sie nicht neu starten.

Aus dem Tiefschlaf weckt sie nur ein Ladegerät. Schließ also ein Ladegerät an und gib ihr etwas Zeit.

Hat die Saftkiste sehr lange ungeladen gestanden, kann die Spannung unter 8 V gefallen sein. Dann greift der Ladeschutz: Sie nimmt keine Ladung mehr an, und das Ladegerät meldet nach kurzer Zeit „voll“. In diesem Fall melde dich bitte bei unserem Kundensupport.

Wenn dein Fahrzeug länger steht, gehst du am besten so vor:

  1. Lade die Saftkiste vollständig auf 100 %.
  2. Schalte den Hauptschalter aus.
  3. Trenne alle Verbraucher und Ladegeräte, vor allem den Solarregler. Ohne angeschlossene Batterie kann er Überspannung erzeugen.
  4. Prüf einmal im Monat den Ladezustand in der App. Liegt er unter 20 %, lade wieder auf 100 %. Spätestens nach fünf Monaten solltest du in jedem Fall nachladen.

Bitte beachte: Mit ausgeschaltetem Hauptschalter bekommen alle angeschlossenen Geräte keinen Strom mehr, also auch Kühlschrank, Alarmanlage oder Tracker.

Landstrom oder ein Ladegerät über den ganzen Winter brauchst du nicht. Eine dauerhaft anliegende Ladespannung lässt die Zellen etwas schneller altern, und fällt der Landstrom unbemerkt aus, entladen weiterlaufende Geräte die Batterie.

Frost schadet der gelagerten Saftkiste nicht. Empfindlich sind die Zellen nur beim Laden in der Kälte, und dafür hat die Saftkiste ihre Zellheizung. Lagerst du sie ausgebaut, dann am besten trocken bei 0 bis 25 °C.

Mehr dazu: Bedienungsanleitung SaftkistePRO, Kapitel 6.1

Betreiben kannst du die Saftkiste bis etwa -30 °C. Laden darf man LiFePO4-Zellen bei Frost aber nicht, das schreiben die Zellhersteller vor. Deshalb hat die Saftkiste eine eingebaute Zellheizung.

Die Heizung springt an, sobald ein Ladegerät angeschlossen ist und genug Strom liefert, etwa 5 bis 12 A. Sie wärmt zuerst die Zellen auf, danach wird geladen. Aus der Batterie selbst heizt sie nicht.

In der App steht dabei „Heizt vor“. Der Strom für die Heizung wird nicht als Ladestrom angezeigt, die App kann also 0 A zeigen, obwohl das Ladegerät läuft. Steht dort „Heizen blockiert“, reicht die Ladequelle für die Heizung nicht aus. Das passiert vor allem bei Solar im Winter.

Mehr dazu: Saftkiste-Heizung und Ladefreigabe bei niedrigen Temperaturen

In aller Regel nicht. Das BMS der Saftkiste überwacht laufend Spannung, Strom und Temperatur und schaltet bei Bedarf selbst ab, genau dafür ist es da. Welche Schutzfunktion gerade aktiv ist, siehst du in der App.

  • Kurzschluss und Überstrom: Bei ungewöhnlich hohen Strömen schaltet die Saftkiste sofort ab.
  • Überspannung (Zellspannung über 3,75 V): Der Ladestrom wird reduziert, notfalls wird die Ladung abgeschaltet.
  • Unterspannung (Zellspannung unter 2,80 V): Die Verbraucher werden abgeschaltet, damit die Zellen nicht tiefentladen werden.
  • Übertemperatur (über 60 °C): Lade- und Entladeleistung werden reduziert, notfalls schaltet die Saftkiste ab.
  • Untertemperatur (unter -5 °C): Die Zellheizung springt an, und die Ladeleistung wird reduziert.

Nach einem Kurzschluss- oder Überstromschutz entfernst du die Last oder die Ladequelle, dann kehrt die Saftkiste von selbst in den Normalbetrieb zurück. Alternativ hilft es, in die Gegenrichtung zu arbeiten: nach zu hohem Ladestrom mit mehr als 1 A entladen, nach zu hohem Entladestrom mit mehr als 1 A laden.

Die Werte gelten für die SaftkistePRO. Mehr dazu: Bedienungsanleitung SaftkistePRO, Kapitel 7.7

Meistens steht das Ladegerät im falschen Profil. Beim Victron Blue Smart IP22 gibt es die Modi NORMAL und LI-ION. Im Modus NORMAL, gedacht für Blei-, Gel- und AGM-Batterien, geht das Gerät nach dem Laden auf eine Erhaltungsspannung von 13,2 V. Die reicht nicht, um eine LiFePO4-Batterie voll zu halten, und die Verbraucher im Fahrzeug ziehen den Ladezustand langsam herunter. Erst wenn du den Landstrom abziehst und wieder ansteckst, lädt das Gerät erneut.

Drück die MODE-Taste am Ladegerät, bis die LED neben LI-ION leuchtet, oder stell das Profil in der VictronConnect-App um.

Das passiert vor allem, nachdem die Saftkiste wegen zu niedriger Spannung abgeschaltet hat. Manche Elektroblöcke brauchen erst wieder Spannung von der Batterie, bevor sie laden, während die Saftkiste ihrerseits auf Ladung wartet.

  1. Starte die Saftkiste in der App einmal neu und steck den Landstrom danach wieder an.
  2. Hilft das nicht, lade die Saftkiste auf anderem Weg an, etwa über den Ladebooster bei laufendem Motor, per Solar oder mit einem Ladegerät direkt an den Polen. Mit etwas Ladung beginnt der EBL danach meist wieder von selbst.

Reagiert die Saftkiste gar nicht mehr, hilft der Eintrag Meine Saftkiste meldet sich nicht mehr weiter.

Anzeige und Messwerte

In aller Regel nicht. Die Saftkiste misst die Spannung direkt an ihren eigenen Anschlussklemmen, und dieser Wert ist sehr genau.

Zeigt dein Messgerät deutlich weniger an, liegt es fast immer am Übergang vom Pol ins Messgerät: eine dünne Oxid- oder Lackschicht auf dem Pol, eine nicht fest aufgesetzte Messspitze oder ein innen beschädigtes Messkabel. Das verfälscht die Anzeige, ohne dass deine Verbraucher etwas davon merken.

Miss am besten an einer blanken Stelle, setz die Spitzen fest auf und probier zum Vergleich ein anderes Messkabel. Bleibt die Abweichung, melde dich mit deinen Messwerten bei unserem Kundensupport.

Der Wert in der Saftkiste-App. Ein externer Shunt misst nur den Strom, der in die Batterie hinein- und aus ihr herausfließt, und nimmt an, dass alles davon in den Zellen ankommt. In einer Lithiumbatterie verbrauchen BMS und Zellheizung aber selbst einen Teil davon. Deshalb weicht ein externer Shunt bei jeder Lithiumbatterie mit BMS oder Heizung ab, nicht nur bei unserer.

Die Saftkiste bestimmt ihren Ladezustand selbst, mit einem eigenen, ab Werk kalibrierten Shunt, der schon ab etwa 0,01 A misst. Bei der SaftkistePRO kannst du diesen Wert an dein Bordsystem weitergeben, zum Beispiel über den Victron-Teilnehmermodus, den CI-Bus-Teilnehmermodus oder den Multifunktions-Port. Einen externen Shunt brauchst du dann nicht mehr.

Mehr dazu: Das Problem mit externen Shunts an Lithiumbatterien

Ein paar Prozent Unterschied sind normal. LiFePO4-Zellen haben eine sehr flache Spannungskurve. In der Mitte lässt sich der Ladezustand deshalb nur schätzen, und die Schätzungen zweier Batterien laufen etwas auseinander. Oberhalb von etwa 95 % und unterhalb von etwa 10 % gleichen sich die Anzeigen wieder an.

Die Batterien schalten dabei nicht hin und her. Sie arbeiten gemeinsam und gleichen sich über die Verbindung laufend aus.

Wichtig ist eine symmetrische Verkabelung: gleiche Kabellängen und Querschnitte von jeder Batterie zum gemeinsamen Anschlusspunkt. Bleiben die Anzeigen auch bei sehr vollen oder sehr leeren Batterien weit auseinander, melde dich bei unserem Kundensupport.

App und Verbindung

Prüf zuerst, ob die Saftkiste-App auf Bluetooth zugreifen darf. Ohne diese Berechtigung findet sie keine Batterie.

  • iPhone: Einstellungen > Saftkiste > Bluetooth
  • Android: Einstellungen > Apps > Saftkiste > Berechtigungen, dort zusätzlich „Geräte in der Nähe“ erlauben

Achte außerdem darauf, dass Bluetooth eingeschaltet ist, und halte das Telefon in die Nähe der Batterie.

Findet die App die Saftkiste dann immer noch nicht und hat die Batterie länger ungeladen gestanden, ist sie vermutlich im Tiefschlaf. Was dann hilft, steht unter Meine Saftkiste meldet sich nicht mehr.

Neu starten kannst du die Saftkiste direkt in der App mit „Saftkiste neu starten“. Alle Daten und Einstellungen bleiben dabei erhalten. Die SaftkistePRO lässt sich auch über Mobilfunk neu starten, wenn gerade keine Bluetooth-Verbindung besteht. Während des Neustarts kann die Stromversorgung kurz unterbrochen sein.

Bei der SaftkistePRO geht beides auch über Pin 10 des Multifunktionssteckers:

  • Neustart: Pin 10 etwa eine Sekunde lang mit dem Minuspol der Batterie verbinden.
  • Werkszustand: Pin 10 mindestens 10 Sekunden lang mit dem Minuspol verbinden.

Beim Werkszustand startet die Saftkiste mit der Software, mit der sie ausgeliefert wurde. Ihre Einstellungen, ein eingerichteter Batterieverbund und die Anbindung an andere Geräte, zum Beispiel über die Victron-Integration oder den CI-Bus, werden dabei gelöscht. Die Kalibrierung der Strommessung bleibt erhalten. Koppel die Saftkiste danach wieder mit der App, spiel das aktuelle Software-Update ein und richte deine Einstellungen neu ein. Freigeschaltete Zusatzfunktionen wie die Victron-Integration oder den CI-Bus-Steuerungsmodus musst du danach wieder aktivieren. Einen neuen Freischaltcode brauchst du dafür nicht.

Setz die Saftkiste nur auf Werkszustand zurück, wenn ein Neustart nicht geholfen hat oder unser Kundensupport dich darum bittet.

Wie starte ich die Saftkiste neu oder setze sie auf Werkszustand zurück?

Prüf zuerst, ob dein Telefon beim Freischalten mit dem Internet verbunden ist. Ohne Internetverbindung kann die App den Code nicht prüfen.

Jeder Freischaltcode lässt sich nur einmal einlösen und wird dabei fest einer Batterie zugeordnet. Wurde er schon für eine andere Saftkiste verwendet, gilt er als ungültig.

Klappt es trotzdem nicht, schick unserem Kundensupport den Freischaltcode und die ID der Saftkiste, die du freischalten möchtest. Dann sehen wir uns das an.

Wenn unser Kundensupport sich deine Batterie aus der Ferne ansehen soll, gehst du so vor:

  1. Bring die Saftkiste über die App auf den aktuellen Softwarestand.
  2. Schalte unter „Details“ die Funktion „Diagnosedaten bereitstellen“ ein. Sie steht direkt über „Software updaten“.
  3. Warte etwa 10 Minuten und öffne die App dann erneut.

Danach liegen die Daten bei uns, und wir können die Batterie auswerten. Gib uns am besten kurz Bescheid, wenn du das gemacht hast.

Direkt ändern lässt sie sich leider nicht, auch nicht durch uns. Du kannst deine Saftkiste aber in ein neues Konto umziehen:

  1. Melde dich in der App ab und registriere dich mit der neuen E-Mail-Adresse. Eine zweite App brauchst du dafür nicht.
  2. Füge deine Saftkiste im neuen Konto hinzu. Dafür brauchst du den Aktivierungscode unter dem QR-Code auf der Batterie, und die Saftkiste muss in Reichweite sein.
  3. Wenn das geklappt hat, melde dich im alten Konto an, entferne dort die Saftkiste und lösche das alte Konto.

Halte dich an diese Reihenfolge, dann hast du jederzeit Zugriff auf deine Batterie.

Die Saftkiste ortet sich über die Mobilfunkzelle (Cell-ID). Dafür brauchst du keine GPS-Antenne im Fahrzeug. Je nach Netzabdeckung liegt die Genauigkeit zwischen 100 und 1.000 Metern. Bei der SaftkistePRO kannst du die Zusatzfunktion „Geofencing mit Live-Tracking und Satellitenortung“ freischalten, dann sind es 10 bis 100 Meter.

Wurde dein Fahrzeug gestohlen:

  1. Geh sofort zur nächsten Polizeiwache.
  2. Öffne in der Saftkiste-App „Details“ > „Diebstahlkarte“. Im Ausland wählst du dort die Landessprache.
  3. Zeig den Beamten dein Smartphone. Auf der Diebstahlkarte stehen alle Angaben, die für die Standortbestimmung nötig sind.

Lag dein Smartphone im Fahrzeug, melde dich bei uns. Mit deinem schriftlichen Einverständnis und dem letzten bekannten Aufenthaltsort versuchen wir, deine Saftkiste zuzuordnen. Garantieren können wir das nicht, weil wir keine personenbezogenen Daten speichern. Leg dir deshalb am besten eine Kopie der Diebstahlkarte zu Hause ab.

Wir geben keine Kunden- oder SIM-Kartendaten weiter, auch nicht an Behörden. Ob du die Diebstahlkarte teilst, entscheidest allein du.

Mehr dazu: Ortungsfunktion und Diebstahlkarte

Integrationen

Dafür brauchst du eine SaftkistePRO mit der freigeschalteten Zusatzfunktion „Victron-Integration“. Die Daten kommen per Bluetooth vom Victron-Gerät, die Saftkiste muss also in Funkreichweite sein.

  1. Öffne VictronConnect und verbinde dich mit dem Victron-Gerät.
  2. Tippe oben rechts auf das Zahnrad, dann auf das Drei-Punkte-Menü und auf „Produktinfo“.
  3. Aktiviere dort „Instant readout über Bluetooth“.
  4. Tippe unter „Verschlüsselungsdaten“ auf „Anzeigen“. Dort findest du MAC-Adresse und Verschlüsselungscode, beide lassen sich kopieren.
  5. Füge das Gerät in der Saftkiste-App hinzu und trag MAC-Adresse und Verschlüsselungscode ein.
  6. Danach kannst du das passende Widget auf der Übersicht anlegen.

Wähl in der Saftkiste-App den richtigen Gerätetyp:

  • SmartSolar und BlueSolar MPPT: „Solar Charger“
  • Orion XS: „Orion XS DC/DC-Converter“
  • MultiPlus und MultiPlus-II am VE.Bus Smart Dongle: „VE.Bus Smart Dongle“
  • Multi RS: „Multi RS“

Mit dem falschen Typ kommen keine Daten an. Lösch das Widget dann und leg das Gerät mit dem richtigen Typ neu an.

Zeigt der VE.Bus Smart Dongle keinen Ladezustand, läuft am VE.Bus vermutlich ein Bedienpanel oder ein GX-Gerät. Dann liefert der Dongle selbst keinen Ladezustand, das siehst du auch in VictronConnect.

Die Integration zeigt die Werte deiner Victron-Geräte an. Steuern lassen sie sich darüber nicht.

Du brauchst genau ein Widget: „CI-Bus Teilnehmer“ aus der Kategorie „Saftkiste CI-Bus“. Darüber meldet die SaftkistePRO Ladezustand, Spannung, Strom, Temperatur und Kapazität an den CI-Bus. Angeschlossen wird der CI-Bus an Pin 8 der SaftkistePRO.

Nicht verwechseln mit „Batteriesensor CI-Bus“: Das ist etwas anderes und bringt dein Bedienpanel nicht dazu, die Saftkiste anzuzeigen. Hast du es angelegt, lösch es wieder.

Der CI-Bus-Teilnehmermodus ist kostenlos und braucht keinen Freischaltcode. Kostenpflichtig ist nur der CI-Bus-Steuerungsmodus, mit dem die Saftkiste andere Geräte am CI-Bus steuert.

VW California

Ja. Die SaftkistePRO 170 passt unter Fahrer- und Beifahrersitz aller T6.1-Modelle und ersetzt die verbaute Batterie 1:1. Victron-Ladebooster und SmartSolar-MPPT-Regler sind für LiFePO4 geeignet.

Beim California mit Camper Unit gibt es das AutarkiepaketPRO für den California T6.1, mit dem die Saftkiste voll ins Fahrzeug eingebunden wird. Beim Transporter ohne Camper Unit tauschst du einfach die Batterie.

Meist erwartet das Fahrzeug andere Batterien, als ihm Daten schicken. Geh die folgenden Punkte am besten mit deinem Einbaupartner durch:

  • Beim California T6.1 Ocean und Coast sind ab Werk zwei Batteriedatenmodule verbaut. Ist das LIN-Kabel am hinteren Modul abgesteckt? Das wird beim Einbau leicht vergessen.
  • Wurde bei der Codierung das richtige Batteriedatenmodul ausgewählt?
  • Wurde das Camper-Steuergerät (KFG) neu gestartet, nachdem sich die Zahl der Batterien geändert hat?

Wie das Fahrzeug codiert wird, steht in der Einbauanleitung, die dem AutarkiepaketPRO beiliegt.

Das ist normal. Im normalen Fahrbetrieb lädt der California die Aufbaubatterie nur auf etwa 90 %. Der Rest bleibt frei, damit das Fahrzeug beim Bremsen Energie zurückgewinnen kann, das schreiben die Abgasvorschriften so vor.

Willst du voll laden, nutz die Max-Laden-Taste oder den entsprechenden Eintrag im Menü der Camper Unit. Dann hebt das Fahrzeug die Ladespannung an und lädt auf 100 %.

Bewirkt Max-Laden gar nichts, hält das Fahrzeug die Batterie vermutlich schon für voll. Das liegt meist an der Einrichtung nach dem Einbau. Wende dich dann an deinen Einbaupartner oder an unseren Kundensupport.

Einbau und Kauf

Ja. Das BMS der Saftkiste schützt die Zellen vor falscher Ladung und begrenzt zu hohe Ströme.

Lässt sich dein Ladegerät auf LiFePO4 einstellen, wähle diese Einstellung. Booster und Solarregler können das meistens. Bietet es nur Blei-Kennlinien an, wähle Gel (14,4 bis 14,8 V). Die Ladung über dieses Gerät kann dann bei etwa 95 % stehen bleiben, das ist unkritisch.

Eine Erhaltungsladung mit 13,7 bis 13,8 V über längere Zeit, etwa auf dem Campingplatz, ist in Ordnung.

Übrigens: LiFePO4 lässt sich fast vollständig nutzen, AGM nur etwa zur Hälfte. Eine Saftkiste 100 ersetzt an nutzbarer Kapazität also ungefähr zwei AGM-Batterien mit je 100 Ah.

Den Einbau übernehmen wir nicht selbst. Du kannst die Saftkiste selbst einbauen oder einen unserer Einbaupartner beauftragen. Partner in deiner Nähe findest du auf unserer Seite Einbaupartner. Preise und Termine sprichst du bitte direkt mit dem Partner ab.

Über unseren eigenen Shop leider nicht. Privatkunden aus Deutschland, die die Voraussetzungen für den Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG erfüllen, können die Saftkiste 100, 200 und 300 über unsere Händler AMUMOT und Campofant ohne Mehrwertsteuer kaufen. Die Links findest du auf unserer Seite 0 % MwSt.

Geschäftskunden aus der EU mit gültiger Umsatzsteuer-ID bestellen bei uns steuerfrei. Schick uns dazu deine Umsatzsteuer-ID und deine Bestellung an info@batterieschmiede.de.

Deine Frage ist nicht dabei? Unser Kundensupport hilft dir gern weiter.